Unwetterschaden

Mit der Teilkaskoversicherung sind auch Schäden durch Unwetter abgedeckt. Egal zu welcher Jahreszeit, vor einem Unwetter ist man heutzutage nicht mehr gefeit. Besonders während eines Sturms kann es schnell zu Schäden am Fahrzeug kommen. Da kann man sich glücklich schätzen, wenn man eine gute Versicherung für sein Fahrzeug abgeschlossen hat. Hierbei bestehen zwei Möglichkeiten. Entweder man entscheidet sich für eine Teilkaskoversicherung, wenn man ein älteres Fahrzeug besitzt, oder aber für die Vollkaskoversicherung wenn man ein neues Fahrzeug sein Eigen nennen kann.

In welchen Fällen bezahlt die Teilkaskoversicherung?
Wenn ein Sturm auftritt und Teile am oder im Fahrzeug beschädigt werden, greift die Teilkaskoversicherung nur, wenn die Windstärke mindestens acht betragen hat. Die Vollkaskoversicherung bezahlt auch dann die entstandenen Schäden, wenn die Windstärke geringer war. Dafür ist die Versicherung teurer und wird bevorzugt für neuere Fahrzeuge abgeschlossen. Mit der Teilkaskoversicherung sind die so genannten Elementarschäden weitestgehend abgedeckt. Die Teilkasko bezahlt zum Beispiel wenn während der Fahrt ein Baum umfällt und man dagegen fährt. Das heißt, das Ereignis war nicht vorhersehbar. Lag der Baum bereits seit längerem auf der Straße und man stößt dagegen, bezahlt die Teilkaskoversicherung nicht, sondern die Vollkaskoversicherung. Die Teilkaskoversicherung bezahlt nicht nur bei Sturmschäden, sondern auch bei Schäden durch Hochwasser, allerdings nur in bestimmten Fällen. Dieser Fall tritt beispielsweise ein, wenn das Fahrzeug in einer Garage gestanden hat und diese voll Wasser gelaufen ist oder wenn die Überschwemmung plötzlich auftritt und somit nicht vorhersehbar war, sodass man den Motor des Fahrzeugs nicht rechtzeitig abstellen konnte. Die Teilkaskoversicherung greift außerdem auch bei Schäden durch Hagel.